Sturzflut in Nepal: Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Soforthilfe kirchlicher Partner

Sturzflut in Nepal
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Mehr als 4.800 Menschen werden auch Tage nach der Sturzflut vermisst. Mindestens 900 sind durch die Schlamm- und Wassermassen in der chinesisch-nepalesischen Bergregion ums Leben gekommen - unter ihnen viele Touristen. „Die meterhohe Sturzflut kam ohne Vorwarnung und hat Menschen, Straßen und ganze Dörfer mitgerissen“, sagt Michael Frischmuth, Regionalleiter der Diakonie Katastrophenhilfe. „Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern und denen, die jetzt Unterstützung benötigen.“
Nepal gilt als besonders katastrophenanfällig. Laut dem Anpassungsindex von Brot für die Welt drohen dem Land durch Hitzewellen, schwere Regenfälle, extreme Überschwemmungen, Erdrutsche und Gletscherseeausbrüche enorme Klimagefahren. Die Anpassung daran hält jedoch nicht Schritt, weil eine ausreichende internationale Finanzierung dafür fehlt. „Diese Katastrophe macht deutlich: Jede Sekunde zählt, um frühzeitig Menschen zu warnen und Leben zu retten. Gerade in Zeiten des Klimawandels ändern und verschärfen sich die Risiken. Bedrohte Länder wie Nepal müssen darin unterstützt werden, sich auf solche Herausforderungen vorzubereiten“, betont Michael Frischmuth.

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Spenden:
Diakonie Katastrophenhilfe 

Evangelische Bank 

IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02 BIC: GENODEF1EK1 

Erdbebenhilfe Nothilfe Nepal Online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/


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Tommy Ramm - Pressesprecher, Tel.: 030 65211 1225, 0162 2553859 tommy.ramm@diakonie-katastrophenhilfe.de


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